Formcodierung

Für die einzelnen Elemente der Landschaft war eine Formcodierung gesucht, um die Zugehörigkeit der Elemente, insbesondere der Module, zu den Semestern besser erkennbar machen zu können. Auf der rechten Seite sind vier Reihen zu versuchen mit einer solchen Codierung.

Die erste Reihe oben zeigt eine Variante mit eher stark ausgeprägten Merkmalen, welche die wahrgenommene Grösse des Elements stark beeinflusst, was bei Elementen, die auch über die Grösse codiert sind, zu Verwirrungen führen kann. Daher muss die Grösse insgesamt optisch ausgeglichen werden.

Die zweite Reihe zeigt dieselbe Codierung mit Rechtecken an den Seiten. Hier ist zwar keine Grössenangleichung mehr nötig, dafür sind die Merkmale insgesamt fast zu schwach sichtbar.

In der dritten Serie werden anstatt Rechtecken Dreiecke verwendet. Die Ausprägung wird dadurch gut lesbar.

Die letzte Reihe schliesslich zeigt dieselbe Codierung mit Halbkreisen. Zudem sind noch alle Symbolvarianten für kombinierte Semester angezeigt - dies eine Notwendigkeit, da Module in der Praxis in mehreren Semestern stattfinden können.


Abbildung 1
: Formcodierung