Relevante Problematiken
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Die Haupt-Problematiken im Zusammenhang mit den relevanten
Informationen (Module, Projekte, Personen, Kompetenzen) bestehen
in der Suche nach, in der Navigation und in der Darstellung
der Informationen. Einerseits, weil damit zu rechnen ist, dass ein
künftiger Student seine Interessen nicht exakt formulieren kann
und unter Umständen noch nicht weiss, was er will - andererseits,
weil sich die Anzahl der Informationen unter Umständen auf dem
Bildschirm nicht sauber lesbar und verständlich darstellen lässt.
Das heisst, es müssen Wege gefunden werden, wie die Informationen
strukturierbar gemacht werden können, in dem beispielsweise
mit Filtern oder Ordnungssystemen gearbeitet wird, damit auf die
interessanten Informationen fokussiert werden kann. Zudem wird
es nötig sein, von einer Information zu einer anderen zu gelangen
- so müsste es beispielsweise möglich sein, über Berufe zu einer
Modulwahl zu gelangen, - das heisst, dass jede der relevanten Informationen
auch als Ziel des Weges eines Studenten fungieren kann,
da jede Information, insbesondere die Projekte und die Berufe auch
ein Kompetenzprofil abbilden.
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Eine weitere grosse Problematik liegt in der Konfiguration des
Semesters aus Sicht der Studenten. Die Modalitäten von Bologna
mit Wahl- und Pflichtmodulen sind theoretisch zwar relativ einfach,
in der Praxis wird die Materie aber durch Ausnahmefälle geprägt,
da sich die bestehenden Strukturen vor Bologna nicht einfach 1:1 auf
die neuen Umstände abbilden lassen. Das heisst der Student darf
zwar wählen, darf aber nur dieses und jenes Modul gegen ein anderes
tauschen, muss das eine oder andere Modul in einer bestimmten
Zeit absolviert haben, muss Abhängigkeiten unter den Modulen
berücksichtigen, da die Module unter Umständen Fortsetzungsmodule
sind und Eingangskompetenzen verlangen, und der Student
darf sich thematisch nicht zu weit vom Fachbereich entfernen, da
er einen spezifischen Abschluss erreichen soll, welcher ein Set von
Basiskompetenzen voraussetzt.
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Zudem wird die Darstellung der Informationen auch hier problematisch,
da sich die Studienkonfiguration theoretisch über alle
Fachbereiche eines Semesters ausdehnen kann, was je nach Hochschule
ein sehr umfangreiches Angebot sein kann. Das heisst, dass
auch hier übersichtsschaffende und strukturierende Massnahmen
ergriffen werden müssen und die Darstellung der Information, respektive
der Abhängigkeiten, muss auf das nötige Minimum reduziert
werden.
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