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Studienkonfiguration |
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Die Abbildung 1 zeigt eine Studienkonfigurationsansicht
nach Fachbereichen für ein einzelnes Departement über
alle Semester. Als oberste Schicht wird die Wirtschaft, symbolisiert
durch reale Job-Angebote, dargestellt. Verbindungen deuten Abhängigkeiten
unter einzelnen Modulen oder Abhängigkeiten von
Berufen zu Modulen an, indem Eingangskompetenzen mit den vermittelten
Kompetenzen der Module verglichen wird. Problematisch
in einer solchen Totalen sind auf jeden Fall die Anzahl der Module,
vorallem wenn die Auswahl über mehrere Departemente ausgeweitet
wird. - Interaktiv wären Positiv- und Negativwahl interessant,
um das Angebot durch Ausschluss einzugrenzen - dies vorallem für
Studenten mit breiteren Interessen. Die Abbildung 2 zeigt eine einzelne Zeitlinie, die Zeitlinie des Studenten. In der Vergangenheit werden jeweils die gewählten und absolvierten Module dargestellt, in der Zukunft alle Möglichkeiten, die noch offen stehen. Die Module sind farblich nach Wahl-, Wahlpflicht- und Pflichtmodulen unterschieden. Die Abbildung 3 zeigt eine mögliche Studienkonfiguration für ein Semester. Die Angebote sind gegliedert nach zeitlichem Erscheinen - um Wahlmöglichkeiten zu haben, müssen alle Module einer Wahlgruppe zur gleichen Zeit stattfinden - somit ergeben sich Phasen und Angebote zu Phasen. Die Zeitlinien der einzelnen Phasen könnten Informationen über den zeitlichen Aufbau der Module geben, beispielsweise symbolisiert durch die Stärke der Linie, welche nach täglichem Aufwand variiert. So könnten auf einfache Weise Wochen- und Tagesbelegungen der Module gelesen werden. |
![]() Abbildung 1: Studienkonfiguration nach Fachbereichen und Semestern ![]() Abbildung 2: Studienkonfiguration nach Zeitlinie ![]() Abbildung 3: Studienkonfiguration nach Phasen |